Ein Wort zum Thema  Sicherheit:

Terroristen, Tsunamis und Gesundheit in Nordbali

 

Der furchtbare große Terroranschlag vor Jahren in Kuta und die erneuten Bomben in Kuta und Jimbaran sind für Bali ein Trauma und haben auch uns erschüttert.  Es ist aber plausibel,  dass in Nordbali und in unserer kleinen Anlage,  in großer Distanz von jeglichen Touristen-Ansammlungen,  keine erhöhte Gefährdung besteht:   Weitläufige Gärten mit verstreut stehenden Häusern und „unmassiert“ wenigen Touristen sind einfach keine lohnenden Terroristenziele ! 

Bei aller Individualität und Privatheit  in Ihrem Areal  sind wir übrigens ständig  für Sie da: Tagsüber sind unsere Gärtner,  die sich liebevoll um Haus und Garten kümmern,  stets in Rufweite,  und nachts wacht pro Haus ein  night guard  über Ihren geruhsamen Schlaf.   Sie sind nach unserer festen Überzeugung  in Nord-Bali  und in CBG  vor Terrorismusaktionen  geschützter  als an jedem frequentierten Platz  irgendwo auf der Welt!

 

Und Tsunamis? An der Nordküste Balis  liegen wir  nicht  in einem  Hoch-Risikogebiet f ür Tsunamis wie etwa die Südküste Javas, die Westküsten Sumatras, Süd-Thailands usw.,  die im Zusammenhang mit den Verschiebungsprozessen der mittlerweile berüchtigten  Subduktionszone westlich des Indonesischen Archipels gefährdet sind.  Doch lokale Tsunamis  kleineren Ausmaßes  hat es zwischen den Philippinen und Indonesien nach regionalen Seebeben mehrfach gegeben, allerdings in historischen Zeitabständen.  Davon zeugen historische Quellen.  Ein gewisses Risiko ist also grundsätzlich nicht auszuschließen.  Wir haben daher überlegt,  wie ein verantwortlicher Umgang mit diesem sehr geringen Risiko aussehen kann und beschlossen, gewisse Vorsorgemaßnahmen  einzuführen. Ein Informationsblatt,  das in jedem unserer Häuser ausliegt, informiert Sie darüber.  Wir bitten Sie, dieses Blatt bei Ihrer Ankunft zu lesen.

 

Schließlich zum Thema Gesundheit:

In der letzen Dekade hat weltweit und vor allem in Afrika und Asien die Malariaverbreitung erheblich zugenommen.  Doch nach wie vor gilt Bali neben den Grosstadtgebieten in Java als malariafrei und als weitgehend ungefährdet.  Eine Malariaprophylaxe ist deshalb unnötig,  zumal die Malariamittel (vor allem Lariam) z.T. bedenkliche Nebenwirkungen haben können.  Wenn Sie ganz vorsichtig sein wollen,  dann nehmen Sie als stand-by Mittel Malarone mit auf die Reise.

Doch auf alle Fälle : Bringen Sie Mückenschutzmittel mit!  Lotions oder Öle, um am Abend Beine und Arme einzureiben.  Wir liegen zwar so nahe am Meer, dass die fast tägliche, angenehme Seebrise alle Mücken tagsüber vertreibt, doch abends bei Einbruch der Dämmerung sollten Sie sich schützen. Fürs Schlafen versorgen wir Sie auf Wunsch mit Moskitonetzen.

Prüfen Sie, ob Ihr Tetanus-Schutz noch aktiv ist.  Auch Hepatitisinfektionen kommen vor und können durch eine Impfung ausgeschlossen werden.

Detaillierte und kompetente tropenärztliche Informationen zu Bali finden Sie im Internet unter  www.fit-for-travel.de  und  www.crm.de

In den letzten Jahren hat sich übrigens die medizinische Versorgung in Indonesien deutlich verbessert. Mittlerweile gibt es auch auf Bali eine gute allgemeinärztliche und zahnärztliche Versorgung.